CLANROYA
Cliff - Angelina - Roman - Yankee
Leidenschaft und Passion - Retriever
Als Alpinisten und Wanderer möchten wir uns in einer
ursprünglichen, naturnahen Landschaft bewegen. Infolge vielfältiger
Nutzung durch den Menschen steht die Natur aber auch in den Alpen
von vielen Seiten her unter Druck. Jeder kann zum Schutz der Alpen
beitragen, indem er sich in den Bergen als Gast und Bewahrer verhält
und nicht als Eindringling, Störer oder gar Zerstörer.
Nimm Rücksicht auf Tiere aller Art. Wir ängstigen Tiere am
wenigsten, wenn wir uns an Wege und Routen halten und nur
disziplinierte Hunde mit uns führen.
Blumen und andere Pflanzen, seien sie nun gesetzlich geschützt oder
nicht, sind am schönsten an ihrem ursprünglichen Standort.
Die Sauberhaltung der Berge muss uns Selbstverständlichkeit und
Ehrensache zugleich sein. Nimm alle Abfälle von der Tour und von der
Hütte mit zurück ins Tal!
Wiesen, Weiden, Wälder, Zäune und Alphütten haben einen Besitzer,
auch wenn er häufig nicht zugegen ist!
Wenn Du Dich im Gebirge gelegentlich über zu viele Seilbahnen, über Pistenplanien, verschandelte Siedlungen, Staudämme, wasserlose Bäche oder Fluglärm ärgerst, bedenke, dass vieles davon mit unserem Konsumgewohnheiten in der Freizeit und im Alltag zusammenhängt.